LCT ONE goes Bio.



Am LCT ONE entsteht ein Biotop: seit einiger Zeit gedeihen in unseren sechs Urban Farming Boxen jede Menge ursprüngliche Gemüsesorten. Was wir jetzt als vielleicht künftigen Bestandteil von Cree-Gebäuden auf Gebrauchstauglichkeit testen, kann man später auch als standardisiertes Hochbeet im Europaletten-Format saisonweise pachten und auf Balkonen, Innenhöfen oder auf dem Hausdach aufstellen. Selbst wer nicht über einen allzu grünen Daumen verfügt, kann sich mit den vorher via Internet konfektionierten Boxen alsbald über eine reiche Ernte freuen – in unserem Fall u.a. Baumspinat, Pupursalbei, Urtomate, verschiedene Chilisorten und einige Gewürze. Mit der integrierten Bewässerung per einfachem Anschluss an einen Gartenschlauch pflegt sich das Gemüse fast von allein. Dazu soll der Service von der Lieferung bepflanzter Beete im Frühling bis zur Abholung im Herbst reichen. 

Ab sofort schreiten alle Mitbewohner des LCT ONE zum Prototypentest: jeder darf spontan und kostenlos Gemüse ernten, muss im Gegenzug allerdings eine neue, gleichwertige Jungpflanze einsetzen. Wir sind gespannt und denken nebenbei schon über einen leckeren Speiseplan für künftige Mittagspausen nach. 


Mehr Licht, weniger Energie.




»Mehr Licht« sollen angeblich die letzten Worte Goethes gewesen sein, was sich allerdings nicht hinlänglich belegen lässt. Als Tatsache hingegen gilt, dass das Unternehmen Zumtobel den LCT ONE mit hochwertigen Lichtlösungen ausgestattet hat und daher auch als Partner in unserem LifeCycle Hub zu finden ist. Über diese Zusammenarbeit und wie gemeinsam neue Maßstäbe gesetzt wurden, gibt es jetzt ein kurzes Projektvideo von Zumtobel, welches man sich hier anschauen kann. Die Quintessenz daraus: mit dem Einsatz von Holz im Hochbau spart Cree eine Menge an Ressourcen, was wiederum ausgezeichnet zur Arbeit von Zumtobel passt. Schließlich können durch die im LCT ONE eingesetzten, mit Heizung und Belüftung gekoppelten Lichtlösungen bis zu 75 Prozent Energie eingespart werden.


Wir erwarten Nachwuchs.



Kürzlich sind im Morgengrauen eine Menge neuer Bewohner in unmittelbarer Nähe des LCT ONE eingezogen und wir gehen stark davon aus, dass wir es bald mit Nachwuchs zu tun bekommen. Was ein wenig komisch klingt, hat einen ganz einfachen Hintergrund: Jakob und Andreas von Cree haben nämlich für die aus unserer Aktion übrig gebliebenen Vogelhäuschen eine richtige Verwendung gefunden. Nachdem die Elektronik entfernt und die Häuschen in einem nahegelegenen Baum aufgehängt wurden, beendeten dort schon nach kurzer Zeit einige Vögel ihre Wohnungssuche und zogen kurzerhand "bei uns" ein. Wenn das kein gutes Zeichen für einen schönen Frühling ist!


Nachhaltigkeit als Maxime.



Sustainability is in your hand: das ist das Motto des internationalen Sustainability Entrepreneurship Awards (sea), mit dem Personen und Unternehmen ausgezeichnet werden, die "schon heute an der Welt von morgen arbeiten". Vorgestern konnte Hubert Rhomberg für Cree den begehrten Award in der Kategorie "Klima, Umwelt und Energie" im Rahmen einer großen Gala in der Wiener Hofburg in Empfang nehmen. 260 Unternehmer aus 30 Ländern reichten für diesen Wettbewerb ihre Ideen ein – noch ein Grund mehr, sich über den Platz an der Spitze zu freuen. Wer mehr über den sea erfahren möchte, klickt hier.


Vorarlberger Holzkultur im TV.



In Vorarlberg ist Holz ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens. Das hat auch den ORF interessiert, der am 7. April in der Sendung "Österreich-Bild" eine Reportage aus dem Ländle zu diesem Thema sendete, in der auch das LCT-System vorgestellt wurde. Wer die Sendung "Holz ist Zukunft" nicht gesehen hat und auch beim Preview im LifeCycle Hub nicht dabei sein konnte, bekommt hier noch einmal die Gelegenheit dazu. Viel Spaß beim Anschauen.


Heimisches Holz.



Nachdem wir unlängst über Holz aus der Region berichtet haben, fand zum gleichen Thema am 13. März eine Pressekonferenz der Landwirtschaftskammer Vorarlberg im Illwerke Zentrum Montafon statt. Das – im Übrigen schnell wachsende – IZM bot sich für diese Veranstaltung in jeder Hinsicht an. Vor allem, weil dort rund 850 Festmeter Gebirgsholz vom Stand Montafon und gesamt etwa 1.300 Festmeter Fichten- und Tannenholz aus Vorarlberg verarbeitet werden, die in Österreichs Wäldern in einer Stunde nachwachsen können. Der Chef des Forstfonds Montafon, Hubert Malin, nannte das IZM demnach auch ein »beispielhaftes Referenzgebäude für die regionale Holzwertschöpfungskette«.


Mal wieder ganz oben dabei.



Was Preise und Auszeichnungen anbelangt, sind wir seit längerer Zeit schon meistens auf den vordersten Plätzen zu finden. So jetzt auch bei den immobilienmanager.AWARDS 2013, in der Kategorie Nachhaltigkeit. Zum ersten Platz hat es ausnahmsweise mal nicht gereicht, weshalb wir an dieser Stelle den Machern von "Green Lease – der grüne Mietvertrag in Deutschland" herzlich gratulieren wollen. Tolle Idee, verdienter Sieg und ein weiterer Schritt in Sachen gelebter Nachhaltigkeit. 

Weitere Infos zum renommierten Preis der deutschen Immobilienbranche gibt es hier.