Ein neuer Anziehungspunkt.




Immer häufiger kommen Besucher zu uns nach Bregenz, um sich über den LifeCycle Tower und Cree zu informieren. Normalerweise sind unsere Gäste eher in Europa zuhause – Anfang September bekamen wir aber sogar eine Gruppe aus Japan zu Besuch. Im Rahmen einer Ausbildungsreise durch Europa kamen die rund 26 Architekturstudenten der Tokai Universität mit ihrem Professor, dem japanischen Architekten Hirofumi Sugimoto nach Vorarlberg, um sich über das Cree Bausystem zu informieren. Professor Sugimoto hat schon bei Großprojekten zur AICHI EXPO 2005 und Shanghai Expo 2010 mitgewirkt und setzt seinen Schwerpunkt klar beim Holzbau. Mit Erfolg: kürzlich gewann er für eines seiner Holzbauprojekte den japanischen "Good Design 2011" Preis. Wir freuen uns natürlich, dass es der Name Cree mittlerweile sogar bis nach Fernost geschafft hat. Wie groß der internationale Anklang ansonsten ist, sieht man auch daran, dass gestern wieder Gruppen aus Frankreich und Korea zu Besuch waren. Herzlich Willkommen bei Cree.



Energy Globe Vorarlberg 2011 für Cree.



Ein begehrte Trophäe in Sachen Nachhaltigkeit: auch 2011 wurden zwei Energy Globes für Vorarlberg vergeben. Dieser Preis wird im Rahmen einer weltweiten Initiative verliehen, die Projekte im Sinne effizienter und intelligenter Energienutzung und -produktion prämiert. Im Rahmen des österreichweiten Wettbewerbs werden in den Bundesländern Energy Globe Sieger ermittelt; aus den Bundesland-Siegern wird schließlich in eigener Jurierung der landesweite Sieger gewählt. Einer der beiden Energy Globes ging an Daniela und Martin Brunn für ihr Plus-Energie-Haus in Hard (wofür wir herzlich gratulieren möchten). Die zweite Auszeichnung konnte Hubert Rhomberg für den Lifecycle Tower von Cree entgegennehmen. Wir sind stolz und freuen uns sehr.



Schöner, schneller und sauberer voran.




Dass es sich bei Fortuna um eine Glücksgöttin handelt, machte sich auch beim Gewinnspiel von Cree bemerkbar – das Los viel nämlich auf drei Gewinnerinnen, die sich jeweils über ein tolles Elektrofahrrad freuen können. Simone Egender, Ruth Wehinger und Irmgard Zombonin nahmen ihre Gewinne heute bei Cree freudig entgegen und sind ab sofort mit sauberer Stromunterstützung auf zwei Rädern unterwegs. Herzlichen Glückwunsch!



Ganzjährig Frühling.




Selbst wenn der Schnee in Kniehöhe liegt, wird es bei Franz Bobleter an einer Stelle seines Vorgartens Frühling bleiben – zumindest akustisch. Denn Franz Bobleter konnte sich nach der Cree-Aktion "Mehr Natur in der Stadt" eines der Vogelhäuschen sichern, die am vergangenen Samstag auf dem Dornbirner Marktplatz verschenkt wurden. Das von der Berufsförderungs-Initiative Ju-on-Job hergestellte Häuschen macht beim Näherkommen mit Vogelgezwitscher auf sich aufmerksam und wird vor dem Haus von Franz Bobleter ab sofort für das eine oder andere erstaunte Gesicht sorgen. Viel Freude damit!





Ein Gewinn für die Natur.


Der Bau des LCT ONE in Dornbirn schreitet langsam voran und unsere Aktion "Mehr Natur in der Stadt" nähert sich ihrem Höhepunkt. Am morgigen Samstag, den 1. Oktober, kann man sich bei Cree auf dem Dornbirner Marktplatz über alle Details und Fakten zum weltweit ersten LifeCycle Tower informieren, viel Wissenswertes zum Thema Nachhaltigkeit erfahren und dabei auch noch gewinnen. Drei Elektrofahrräder warten auf umweltbewusste Radler, die lediglich drei einfache Fragen zum Thema Umwelt und Ressourcen beantworten müssen. Kleiner Tipp: wir haben die Antworten schon mal erwähnt. Teilnehmen kann man übrigens auch gleich im web und zwar hier. Live sieht man uns in Dornbirn von 8.00 bis 12.00 Uhr. Wir freuen uns schon jetzt auf Besuch!



Die Umwelt hat es schwer.




Dass die Umwelt jeden Tag mit dem Verbrauch wertvoller Ressourcen und dem Ausstoß von CO2 schwer belastet wird, ist hinlänglich bekannt. Dass man das aber sogar anschaulich in Gewichtseinheiten umrechnen kann, wissen schon weniger Menschen. Das Prinzip des "ökologischen Rucksacks" ist die sinnbildliche Darstellung jener Menge an Ressourcen, die bei der Herstellung, dem Gebrauch und der Entsorgung von Produkten oder Dienstleistungen verbraucht wird. 1994 vom deutschen Chemiker und Umweltforscher Friedrich Schmidt-Bleek entwickelt, liefert das Modell im Rahmen der Ökobilanz einen durchaus anschaulichen Vergleichsmaßstab. Hätten Sie beispielsweise gewusst, dass für die Herstellung von einem Kilogramm Kunststoff 5kg Ressourcen benötigt werden? Nach dieser Überlegung ergibt sich zum Beispiel für eine handelsübliche Jeans ein ökologisches "Gewicht" von untragbaren 30 kg, ein Mobiltelefon wäre mit 500kg alles andere als handlich, während ein Küchenbrett aus heimischem Holz lediglich (nach dem Faktor Gewicht x 1,2 berechnet) mit 1kg zu Buche schlägt. Weshalb ein LifeCycle Tower also zu einem wesentlichen Teil aus Holz gefertigt wird, liegt auf der Hand. Und dass man sich beim Kauf und der Verwendung von verschiedenen Produkten Gedanken machen kann, auch.



Mehr Natur in der Stadt – mehr Gezwitscher in Dornbirn.



Jede Menge Vogelhäuschen an eher ungewöhnlichen Orten mitten in Vorarlbergs größter Stadt: die Dornbirner Einwohner wunderten sich schon über das nahezu frühlingshafte Gezwitscher in ihrer Umgebung. Es wurde also langsam Zeit zu sagen, wer hinter dieser Aktion steht. Um es kurz zu machen: wir.


Cree widmet sich fortan nicht der Ornithologie – aber natürlich bedeutet die ressourcenbewusste Holz-Hybridbauweise des LCT ONE auch, dass mehr Natur in die Stadt einzieht. Dass wir ausgerechnet heute den Vorhang lüften, hat aber einen anderen guten Grund: denn der heutige 27. September ist nicht nur irgendein Tag im Frühherbst. Heute ist Global Overshoot Day – der Tag, an dem die Menschheit die globalen Ressourcen aufgebraucht hat, die für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Der "Welterschöpfungstag" markiert also einen Zeitpunkt, ab dem wir global betrachtet nicht mehr nachhaltig leben, sondern lediglich von der Substanz. Was für uns mehr als genug Anlass war, mit der Aktion "Mehr Natur in der Stadt" darauf aufmerksam zu machen. Auch in den nächsten Tagen werden auf der facebook-Page "Mehr Natur in der Stadt" noch weitere, interessante Facts zum Thema Ressourcenverbrauch und Nachhaltigkeit zu lesen sein. Und wie es mit der Aktion in den nächsten Tagen weitergeht, erfährt man dort ebenso, wie natürlich auch an dieser Stelle.