Nummer Eins im Netz.




Etwas Besonderem sollte man immer auch den angemessenen Rahmen bieten. Der LCT ONE ist etwas Besonderes für die globale Städtearchitektur – und besitzt darum auch ab sofort seinen eigenen Platz im Worldwide Web. Die Philosophie von Cree, alle Vorteile, Näheres über den Standort und die Fakten auf einen Blick: auf www.cree.at findet man alles Wissenswerte zum ersten LifeCycle Tower der Welt. Wir freuen uns auf virtuellen Besuch.



Es geht los: der LCT ONE kommt.

Auch wenn sich weite Teile Europas mit einem bislang enttäuschenden Sommer abfinden müssen, bringt der September für Cree garantiert sonnige Aussichten: es geht endlich los. Mitte September erfolgt der Baustart des weltweit ersten Lifecycle Towers in Dornbirn auf dem Gelände Rhomberg's Fabrik. Was 2009 mit einem Forschungsprojekt begann, wird Wirklichkeit – der LCT ONE schlägt ein neues Kapitel des nachhaltigen Bauens auf. Wenn das Gebäude im Frühjahr 2012 fertiggestellt ist, wird es nicht nur mit inneren Werten der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz überzeugen, sondern auch durch seine unverwechselbare Fassade und unverkapselte Holzelemente das Stadtbild Dornbirns erkennbar prägen. Der LCT ONE wird auf 27m Höhe und mit 8 Stockwerken entstehen. Ein großer Schritt für die Zukunft urbanen Lebens und Wohnens, der in Vorarlberg den Beginn eines neuen Weges markiert. Wir freuen uns.



Verstärkung!




Wenn die Sportskanonen von Cree in Laufschuhen allwöchentlich den Pfänder erklimmen, ist neuerdings auch Christian Standl dabei. Er unterstützt uns nämlich seit dem 1. Juli als Projektleiter in der Konzeption und Entwicklung. Christian ist diplomierter Bauingenieur, hat an der TU München studiert, in den letzten 5 Jahren in der Projektleitung Kalkulation gearbeitet und zog für die neue Aufgabe mit seiner Freundin ins schöne Bregenz. Wenn er sich nicht gerade beruflichen Herausforderungen stellt, trifft er sich mit Freunden, reist kreuz und quer durch die Welt, spielt Tennis, fährt Ski oder erkundet auf Inline-Skates sein neues Zuhause am Bodensee. Wir freuen uns, dich an Bord zu haben, Christian.



Zukunft im Fernsehen. Cree im TV.




Jetzt hat es der LifeCycle Tower tatsächlich bis ins Fernsehen geschafft. Am 06. Juli wurde in der 3Sat-Dokumentation "Alles Holz!" zur besten Sendezeit alles über das vielseitige HighTech-Material der Zukunft gezeigt. Und da durften wir natürlich nicht fehlen. Schließlich hat sich das Image von Holz über die Jahre hinweg geändert und vor allem in der Baubranche wird immer häufiger auf Holz gesetzt. Die vollständige Sendung ist momentan noch in der 3Sat-Mediathek abrufbar.



Neues Denken für das Wohnen der Zukunft.




Interessant zu wissen, was finnische Forscher in einer Studie unlängst veröffentlichten: in der Stadt wird mindestens ebenso viel CO2 erzeugt, wie auf dem Land. Verantwortlich dafür ist der deutlich höhere Konsum von Produkten und Dienstleistungen – der trotz kürzerer Autostrecken der Städter durchaus ins Gewicht fällt. Jukka Heinonen, Studienleiter der Universität Aalto dazu: »Über den CO2-Fußabdruck entscheidet nicht der Wohnort, sondern vor allem, wie ein Mensch lebt und in welchem Gebäude er wohnt. Je höher die Wohndichte, desto höher sind in der Regel die Ausstöße einer Region«. Mehr dazu und wie der CO2-Verbrauch mit dem Einkommen, unserem Konsumverbrauch aber vor allem der Architektur der Zukunft zusammenhängt, erfährt man hier und hier.



Neue Ideen vom Nachwuchs.




Wie schon erwähnt, wollten wir innerhalb eines spannendes Projektes ausloten, wie sich angehende Architekten die Zukunft des LifeCycle Towers vorstellen. Am 30. Juni fanden dazu die Abschlusspräsentationen von 14 Studenten des Masterstudiengangs Architektur der Universität Liechtenstein statt. Unter der Leitung von Prof. Dipl.-Arch. ETH/SIA Dietrich Schwarz wurden dabei höchst kreative und vor allem realisierbare Lösungen für den Wohnraum der Zukunft gezeigt. Mit dem LCT-System als Basis entwickelten die Studenten Gebäude zu den Themen "Urban Density" und "Community". Besonders auffallend fanden die Experten – Rainer Strauch von Cree, Dr. Bernhard Fink von der Stadt Bregenz und der Architekt Martin Bühler – den bei allen Arbeiten erkennbaren Trend, Gebäude in Zukunft vielfältig zu nutzen. Wohnraum, Büro und ein Kindergarten unter einem Dach: warum nicht? Wer sich für die innovativen Ideen der Studenten näher interessiert – wann genau und wo wir die eingereichten Arbeiten präsentieren, verraten wir rechtzeitig.



Eine Idee pflanzt sich fort.



Mit Holz als Baustoff kann man Einiges gegen den Klimawandel bewirken – kein Wunder, dass die Baubranche immer häufiger auf diese natürliche Ressource zurückkommt. Wie das z.B. in British Columbia, Kanada aussieht, erfährt man hier.